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Jagd Jagen Mecklenburg Jagd in Mecklenburg Vorpommern und heimische Tierarten
Die ausgesuchten Reviere in Mecklenburg Vorpommern werden von versierten Berufsjägern und Förstern betreut.
In Forstämtern und Privatjagden stehen Ihnen über 30.000 ha ersklassige Reviere zur Verfügung.
Hier wird die Pflege des jagdlichen Brauchtums unter dem Gesichtspunkt moderner Jagd zum hohen Ziel gesteckt.
Die Jagdführer geben sowohl dem unerfahrenen Jäger, als auch dem `alten Hasen` neue Erfahrungen und Erlebnisse.
Alle Reviere verfügen über ordentliche Ansitze, je nach Jagdart , Leitern , Kanzeln und Schirme.
Die Wildland-MV Reviere werden LBG überwacht und erfüllen die Standarts der UVV voll.
Geprüfte Hunde und geschulte Jagdhelfer sind eine Selbstverständlichkeit.
Schalenwild in Mecklenburg-Vorpommern
Als Schalenwild wird alles Wild bezeichnet, welches auf Schalen (= Hufe) zieht.
Mit Ausnahme des Rehwild zählt das gesamte Schalenwild zum Hochwild.
Die jagdgeschichtlichen Begriffe Hochwild und Niederwild finden ihren Ursprung in den Zeiten des Adels.
So war die Hohe Jagd auf das Hochwild ausschließlich dem Hochadel vorbehalten.
Das Reh (Capreolus capreolus L.)
Bei einer Rückenhöhe bis 75 cm hat das Reh eine zierliche Gestalt und hohe Beine (´Läufe´) mit schmalen, scharfrandigen Hufen (´Schalen´). Sein Fell ist im Sommer rotbraun und im Winter graubraun. Der große, weiße Fleck am Hinterende (´Spiegel´) leuchtet besonders in der Dämmerung. Er dient den Kitzen zur Orientierung und hilft dem nachfolgenden Rudel auf der Flucht...
Schwarzwild = Schalenwild, = Haarwild, = Hochwild
Eine schwarzbraune bis schwarzgraue Färbung der älteren Exemplare gaben den Wildschweinen die jagdliche Bezeichnung ´Schwarzwild´. Die Fähigkeit zur Anpassung, der heimlichen Lebensweise und nicht zuletzt das intelligente Verhalten haben dazu beigetragen das sich der Urahn unseres heutigen Hausschweins seit Millionen von Jahren kaum verändert hat. Pflanzliche Nahrung wie Gräser und Wurzeln stehen genauso auf dem Speisezettel wie tierische Nahrung aus Käfern, Würmern, Schnecken und Mäusen. Selbst Gelege von Bodenbrütern und Jungwild, sowie Aas nimmt der Allesfresser zu sich.
Weitere Informationen: Jagd Schonzeiten Mecklenburg
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